Nachhaltigkeit

des Premium Leaders Club

Ziele für nachhaltige Entwicklung

2015 wurde seitens der United Nations (UN) der Aktionsplan „Transformation unserer Welt: die Agenda 2020 für nachhaltige Entwicklung“ ins Leben gerufen. Inhalt dieser sind die 17 Sustainable Development Goals (SDG). „Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz unseres Planeten. Seit 2016 arbeiten alle Länder daran, diese gemeinsame Vision zur Bekämpfung der Armut und Reduzierung von Ungleichheiten in nationale Entwicklungspläne zu überführen. Dabei ist es besonders wichtig, sich den Bedürfnissen und Prioritäten der schwächsten Bevölkerungsgruppen und Länder anzunehmen - denn nur wenn niemand zurückgelassen wird, können die 17 Ziele bis 2030 erreicht werden.“ (Quelle: https://unric.org/de/17ziele/)

Auch der Premium Leaders Club (PLC) hat manche der 17 SDG in seine Nachhaltigkeitsstrategie integriert:

Hochwertige Bildung

Der PLC hat sich der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Mitgliedern verschrieben. Laufende interne Fortbildungen haben einen ebenso hohen Stellenwert wie der ständige Wissenstransfer. Gelebt wird dieser bei Veranstaltungen des PLC – durch den Austausch von Referenten/Experten mit Mitgliedern – sowie in der Premium Leaders University. Unter dem Motto „learn from the best“ haben die Mitglieder die Möglichkeit sich zu vielfältigen Themen fortzubilden.

Geschlechtergleichheit

Für den PLC sind Vielfalt und Chancengleichheit zentrale Elemente der strategischen Ausrichtung. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhält eine faire Chance, sein/ihr Talent und Potenzial voll zu entfalten und so einen persönlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten. Als Mitglied der Initiative UN WOMEN hat sich der PLC auch den sieben Prinzipien des Women’s Empowerment Principles (WEPs) verschrieben (https://www.unwomen.de/aktuelles/womens-empowerment-principles-weps.html) wobei die Gründungspartner die UN Women und United Nations Global Compact sind.

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Der PLC legt größten Wert darauf, den Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld und eine angemessene Vergütung zu bieten. Ziel des PLC ist es, der beste Arbeitgeber in der Branche zu sein und eine Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben zu ermöglichen. Gemessen wird die Zufriedenheit durch regelmäßige Gespräche, um gemeinsam noch besser zu werden.

Industrie, Innovation und Infrastruktur

Der PLC trägt dafür Sorge, sein Geschäftsmodell langfristig und zukunftsfähig auszurichten. Mit allen Geschäftspartnern wird eine partnerschaftliche Kooperation angestrebt. Zuverlässig und wertschätzend miteinander zu arbeiten, gemeinsam zu wachsen und erfolgreich zu werden, ist für den Premium Leaders Club sehr wichtig. Damit wird ein Beitrag für die Gesellschaft geleistet.

Nachhaltiger Konsum und Produktion

Der PLC geht mit gutem Beispiel voran. Bei allen Veranstaltungen wird auf folgendes geachtet:

  • Regionale Produkte: Produkte werden, soweit möglich, aus der Region verwendet. Damit werden Treibhausgase eingespart, lokalen Erzeuger und Produzenten gefördert, Transportwege verkürzt und damit die Umwelt weniger belastet. Das Catering bei Veranstaltung umfasst auch immer eine vegetarische und/oder vegane Speise.
  • Lebensmittel: Das PLC hat sich dem Ressourcenvollen Umgang von Lebensmitteln verschrieben. Lebensmittel werden wertgeschätzt und Lebensmittelabfälle soweit wie möglich vermieden. Daher wird auch bei Veranstaltungen versucht, keine Speisen wegzuwerfen. Nicht verwendete frische Lebensmittel werden am nächsten Tag verwendet und Produkte mit längerem Mindesthaltbarkeitsdatum weiter aufgehoben.
  • Einweggeschirr: die EU verbietet ab 2021 Einweggeschirr und Strohhalme aus Plastik. Der PLC hat dieses Ziel bereits zwei Jahre vorher erreicht. So werden seit der Gründung im Jahr 2019 weder im Büro noch bei Events Plastikbesteck oder Strohhalme verwendet. Auf Luftballoonstäbe aus Plastik wurde verzichtet. Es wurden bei Behältern und Bechern kein aufgeschäumtes Polystyrol eingesetzt, ebenso wenig wie Produkte aus oxo-abbaubaren Kunststoff. Denn Gesundheit und Umwelt liegen dem PLC am Herzen. Diese Information erhalten auch Kooperations- und Eventpartner.

Maßnahmen zum Klimaschutz:

  • Mülltrennung liegt dem PLC ebenfalls am Herzen. Sowohl im Büro als auch bei Veranstaltung wird Müll daher getrennt und dem Recyling zugeführt.
  • Der PLC ist 2020 eine Kooperation mit Firma Damn Plastic (www.damnplastic.com) eingegangen. Das Unternehmen hat sich der Organisation nachhaltiger Events und dem Verkauf nachhaltiger Produkte verschrieben. Gemeinsam mit dem PLC ist einmal pro Jahr eine Nachhaltigkeitsveranstaltung geplant.
  • Unter dem Motto „weniger ist mehr“ arbeitet der PLC so gut es geht Papierlos. Pro Jahr werden ca. 10.400 Blatt Din A4 eingespart. 

Soziales Engagement

Der PLC engagiert sich für soziale Projekte. Sei es für Menschen in Not, zur Unterstützung von karitativen Organisationen oder von Forschungsprojekten. Dazu wird jährlich ein Anteil der eingenommenen Mitgliedsbeiträge gespendet und zwar stets für ein anderes Projekt. Die Spendengelder kommen ausschließlich Menschen und Organisationen in der D-A-CH-Region zugute.

Der Premium Leaders Club hat seit der Gründung im Jahre 2020 eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt und evaluiert diese jedes Quartal. Wir sind sehr stolz darauf, nun die ClimatePartner GmbH in Deutschland - als Kompensation für unsere Autos - zu unterstützen und damit als erster Business Club in der D-A-CH Region eine Vorreiterrolle einzunehmen.

Wir haben uns für das Klimaschutzprojekt „Bäume pflanzen - Gemeinsam forsten wir Wälder auf“ entschieden. Dabei werden Wälder in Bayern wieder aufgeforstet. – Regionalität und die Unterstützung von einem Projekt in Deutschland ist uns sehr wichtig.

"Bäume nehmen während der Photosynthese Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und speichern dieses in Form von Kohlenstoff. Die von uns gepflanzten Baumarten (z. B. Tanne, Ahorn) stärken das lokale Ökosystem und ermöglichen eine nachhaltige Wiederbelebung von Flora und Fauna. Das Lebensalter der gepflanzten Bäume variiert je nach Baumart zwischen ca. 80 (Ahorn) und 400 (Tanne) Jahren. Nach Erreichung der maximalen CO₂-Speicherkapazität eines Baumes werden gezielte Entnahmen durchgeführt, um Raum für neue und bestehende „Nachbar-Bäume“ zu schaffen. Das Holz wird anschließend zu ca. 80% für die Herstellung von Möbeln und den Hausbau genutzt, wodurch der Kohlenstoff weiter gespeichert bleibt. Die Fälle, in denen der zunächst gespeicherte Kohlenstoff durch Absterben der Bäume oder eine Verwertung als Brennholz (jeweils ca. 10%) wieder freigesetzt wird, werden in der Berechnung der eingesparten CO₂-Menge berücksichtigt. Die gepflanzten Bäume entziehen der Atmosphäre nicht nur bereits emittiertes CO₂, sondern schützen durch die Stärkung des Ökosystems die CO₂-Speicherung bereits bestehender Bestände.“, so die Projektbeschreibung der ClimatePartnerGmbH.